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Knoll gratuliert Spitzenkandidat Steinmayr zu beachtlichem Ergebnis und nunmehrigen Einzug der FA in den Betriebsrat Die Freiheitlichen Arbeitnehmer erzielten bei der jüngsten Arbeiterbetriebsratswahl bei der Firma Gast Metallwaren in Steyr 31 Prozent der Stimmen und zogen damit neu in die Betriebsratskörperschaft ein. Neben der FA kandidierte die FSG, die 56 % und 2 Mandate erreichte […]

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FA spendet 600 Euro an die Obdachlosenhilfsaktion 2016 Efgani Dönmez, ehemaliger Bundesrat der Grünen referierte letzte Woche bei den Freiheitlichen Arbeitnehmern. Dönmez spendete sein Honorar. Im Anschluss wurde unter den Teilnehmern der Veranstaltung um freiwillige Spenden gebeten. FA-Landesobmann, AK-Vorstand Gerhard Knoll verdoppelte dengespendeten Betrag. „Wir dürfen vor dem Hintergrund der Flüchtlingsproblematik nicht auf jene vergessen, […]

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Generationswechsel in der AK-Fraktion wird für einen freiheitlichen Erfolg bei der kommenden AK-Wahl sorgen Der Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, AK-Vorstand Gerhard Knoll, begrüßt den mit heutigem Tag vollzogenen Generationswechsel innerhalb der freiheitlichen AK-Fraktion. „Rudolf Kroiß hat zum einen als langjähriger Betriebsratsvorsitzender bei Eternit sämtliche Facetten eines Arbeitnehmervertreters kennen gelernt und wird zum anderen als Landtagsabgeordneter die […]

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Landesobmann Gerhard Knoll

Linz, 2016-01-19 – Klare Worte findet der Landesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, AK-Vorstand Gerhard Knoll zu den chaotischen Vorgängen beim jüngsten SPÖ-Landesparteitag, wo am Ende AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer zum SPÖ-Landesvorsitzenden gewählt wurde. „Für viele Oberösterreicher drängen sich Fragen auf. Die oberösterreichische Arbeiterkammer wird nun komplett sozialdemokratisch vereinnahmt und am Ende des Tages werden die Arbeitnehmer […]

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FA für soziale Maßnahmen für Beschäftigte und lückenlose Aufklärung Die Insolvenzankündigung von Zielpunkt samt dem bekanntgewordenen dubiosen Immobiliendeal ist für die Freiheitlichen Arbeitnehmer als dringlicher Arbeitsauftrag für die Regierung zu verstehen. „Priorität muss sein, die über 2.700 Mitarbeiter in Beschäftigung zu halten, denn diese haben die Pleite am allerwenigsten verursacht. Hinter Mitarbeitern stehen zudem Familien, […]

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